{"id":155,"date":"2019-04-16T16:10:45","date_gmt":"2019-04-16T14:10:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.olbiaguide.it\/?page_id=155\/"},"modified":"2019-04-16T17:27:06","modified_gmt":"2019-04-16T15:27:06","slug":"audio-guida-nso","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.olbiaguide.it\/de\/audio-guida-nso\/","title":{"rendered":"audio-guida-NSO"},"content":{"rendered":"<section class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_widget_sidebar sidebar_id=&#8221;sidebar-1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8221;stretch_row&#8221;][vc_column][rev_slider_vc alias=&#8221;olbia-guide-de&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8221;stretch_row&#8221;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><b>TEMPEL NEKROPOLIS SAN SIMPLICIO<\/b><\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8221;.vc_custom_1520439868045{margin-top: 20px !important;padding-top: -30px !important;padding-bottom: -30px !important;background-color: #efefef !important;}&#8221;][vc_column][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1555424037506{margin-top: -15px !important;}&#8221;]<\/p>\n<h3><strong>EINLEITUNG &#8211; STATION 1<\/strong><\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][vc_row_inner css=&#8221;.vc_custom_1520439779581{margin-top: -10px !important;}&#8221;][vc_column_inner width=&#8221;5\/6&#8243;][vc_column_text]    <div>\n        <div id=\"h5ap6a00752279720\" style='width:850px;margin:0 auto;max-width: 100%;'>\n            <audio class=\"player\" playsinline controls  >\n                <source src=\"http:\/\/www.olbiaguide.it\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/0-1.mp3\"  type=\"audio\/mp3\"  >\n                Your browser does not support the audio element.\n            <\/audio>\n        <\/div>\n    <\/div>\n\n    [\/vc_column_text][vc_toggle title=&#8221;TEXT&#8221; style=&#8221;round_outline&#8221; el_id=&#8221;1520513055381-ca55b640-e844&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1555424073335{margin-top: -10px !important;}&#8221;]Willkommen im Ausgrabungsgebiet von San Simplicio. Dieser Audioguide wurde von der Aspo-AG produziert; Audioerz\u00e4hlungen von Audio Cultura, Texte und wissenschaftliche Beratung: Dr. Letizia Fraschini.<\/p>\n<p>Zu Beginn ihres Besuchs, begeben Sie sich ans Ende des Korridors; gehen Sie dann wieder zur\u00fcck und h\u00f6ren sich dabei die jeweiligen Audiobeitr\u00e4ge an. Jeder Haltepunkt ist mit einem Etikett mit einem Kopfh\u00f6rer-Symbol und der entsprechenden Zahl gekennzeichnet.<\/p>\n<p>Weitere Einzelheiten erfahren Sie aus den Informationstafeln.<br \/>\n[\/vc_toggle][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/6&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1520439831029{margin-top: 0px !important;}&#8221;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8221;.vc_custom_1520439868045{margin-top: 20px !important;padding-top: -30px !important;padding-bottom: -30px !important;background-color: #efefef !important;}&#8221;][vc_column][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1555424098662{margin-top: -15px !important;}&#8221;]<\/p>\n<h3><strong>STATION 2<\/strong><\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][vc_row_inner css=&#8221;.vc_custom_1520439779581{margin-top: -10px !important;}&#8221;][vc_column_inner width=&#8221;5\/6&#8243;][vc_column_text]    <div>\n        <div id=\"h5ap6a00752279c5a\" style='width:850px;margin:0 auto;max-width: 100%;'>\n            <audio class=\"player\" playsinline controls  >\n                <source src=\"http:\/\/www.olbiaguide.it\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/0-2.mp3\"  type=\"audio\/mp3\"  >\n                Your browser does not support the audio element.\n            <\/audio>\n        <\/div>\n    <\/div>\n\n    [\/vc_column_text][vc_toggle title=&#8221;TEXT&#8221; style=&#8221;round_outline&#8221; el_id=&#8221;1520522808693-398f91c8-865d&#8221; css=&#8221;.vc_custom_1555424128548{margin-top: -10px !important;}&#8221;]Wir befinden uns unter dem Platz vor der Kirche San Simplicio, wo Sie einen Teil der arch\u00e4ologischen Ausgrabungen sehen k\u00f6nnen, die w\u00e4hrend dessen Sanierung durchgef\u00fchrt wurden.<\/p>\n<p>Die Ausgrabungen umfassten das gesamte Ihnen besuchte Gebietes und einen Teil des angrenzenden Parkplatzes. Es wurden 450 Gr\u00e4ber und in verschiedenen Schichten an Zeugnissen von Kultst\u00e4tten und Nekropolen vor der Stadt gefunden, die 2000 Jahre der Geschichte Olbias umfassen \u2013 von seiner Gr\u00fcndung durch die Ph\u00f6nizier bis ins Mittelalter.<\/p>\n<p>Das erh\u00f6hte Gebiet, auf dem heute die Kirche San Simplicio steht, lag auch in der Antike au\u00dferhalb des Stadtgebietes.<\/p>\n<p>Arch\u00e4ologische Untersuchungen zeigen, dass unter der heutigen Kirche in mehreren Schichten weitere, \u00e4ltere Kultst\u00e4tten liegen: die \u00e4ltesten sind wahrscheinlich ph\u00f6nizisch, dann kommen die griechischen, punischen, r\u00f6mischen und fr\u00fchchristlichen. In der R\u00f6merzeit dehnt sich die Nekropole aus, die in punischer Zeit s\u00fcdwestlich von hier lag, und nimmt den Raum um die Kultst\u00e4tte ein.<\/p>\n<p>Ein Heiligtum einer weiblichen Gottheit \u2013 vielleicht der G\u00f6ttin Ashtart (ausgesprochen Ascht\u00e0rt),bestand wohl bereits seit der Gr\u00fcndung der Siedlung durch die Ph\u00f6nizier um 775-750 v. Chr., da bei den Ausgrabungen Fragmente von ph\u00f6nizischen Amphoren entdeckt wurden.<br \/>\nDer Tempel existierte sicherlich w\u00e4hrend der griechischen Phase von Olbia, als die Griechen aus der Stadt Foc\u00e8a, an den K\u00fcsten der heutigen T\u00fcrkei, um 630 v. Chr. die Siedlung von den Ph\u00f6niziern \u00fcbernahmen.<\/p>\n<p>Zur griechischen Phase des Heiligtums, das der G\u00f6ttin Demeter oder Hera gewidmet ist, geh\u00f6ren zwei Brunnen, auf deren Grund zum Zeitpunkt der Aufgabe der Stadt um 600 v. Chr. rituell verschiedene Opfergaben hinterlassen wurden.<br \/>\nVor Ihnen liegt der erste Brunnen mit den darin gefundenen Materialien: eine Weinamphore aus der griechischen Stadt Clazom\u00e8ne (an der K\u00fcste der heutigen T\u00fcrkei), ein Weinkrug mit gelappter \u00d6ffnung, ein Wassergef\u00e4\u00df mit schwarzen Farbb\u00e4ndern, eine kleine Vase aus lokalem Ton und eine etruskische Weinamphore. Den zweiten griechischen Brunnen werden Sie sp\u00e4ter sehen.<\/p>\n<p>Das Heiligtum stand auf der ersten Anh\u00f6he au\u00dferhalb der Stadt. Der Brauch der symbolischen Aneignung des umliegenden Territoriums durch die Errichtung von Heiligt\u00fcmern an bedeutenden Orten wie H\u00fcgeln, Furten und Landzungen ist typisch f\u00fcr die von den Ph\u00f6niziern und Griechen im westlichen Mittelmeerraum gegr\u00fcndeten kolonialen Stadtzentren. Es ist daher wahrscheinlich, dass Olbia, zun\u00e4chst unter den Ph\u00f6niziern und dann unter den Griechen von Anfang an den Status einer Stadt hatte[\/vc_toggle][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/6&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1520439831029{margin-top: 0px !important;}&#8221;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8221;.vc_custom_1520439868045{margin-top: 20px !important;padding-top: -30px !important;padding-bottom: -30px !important;background-color: #efefef !important;}&#8221;][vc_column][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1555424144800{margin-top: -15px !important;}&#8221;]<\/p>\n<h3><strong>STATION 3<\/strong><\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][vc_row_inner css=&#8221;.vc_custom_1520439779581{margin-top: -10px !important;}&#8221;][vc_column_inner width=&#8221;5\/6&#8243;][vc_column_text]    <div>\n        <div id=\"h5ap6a0075227a00b\" style='width:850px;margin:0 auto;max-width: 100%;'>\n            <audio class=\"player\" playsinline controls  >\n                <source src=\"http:\/\/www.olbiaguide.it\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/0-3.mp3\"  type=\"audio\/mp3\"  >\n                Your browser does not support the audio element.\n            <\/audio>\n        <\/div>\n    <\/div>\n\n    [\/vc_column_text][vc_toggle title=&#8221;TEXT&#8221; style=&#8221;round_outline&#8221; el_id=&#8221;1520521953672-8b3410b9-e9a1&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1555424169960{margin-top: -10px !important;}&#8221;]Mit der karthagischen Eroberung Sardiniens, um 510 v. Chr., ging auch Olbia in die H\u00e4nde von Karthago \u00fcber.<\/p>\n<p>F\u00fcr die punische oder karthagische Zeit gab es bei der Ausgrabung keine eindeutigen Hinweise, aber die Kontinuit\u00e4t des Heiligtums in der sp\u00e4teren r\u00f6mischen Epoche macht es plausibel, dass es auch in der karthagischen Phase aktiv genutzt wurde.<\/p>\n<p>Mit der r\u00f6mischen Eroberung Sardiniens um 238 v. Chr. erlebte Olbia eine Bl\u00fctezeit. Damals war Rom eine Republik und seit 200 v. Chr. kam es zu einer betr\u00e4chtlichen wirtschaftlichen und demographischen Entwicklung, weshalb sich auch die Nekropole der Stadt ausdehnte und auf die H\u00e4nge des H\u00fcgels \u00fcbergriff, auf dem das Heiligtum stand. In dieser Phase ist die Gottheit, der der Kult gewidmet ist, Ceres, die griechische Demeter, die G\u00f6ttin des Lebens und des Lebens \u00fcber den Tod hinaus.<br \/>\nZun\u00e4chst entstanden hier Grubengr\u00e4bern, wie die vor Ihnen, die im Laufe der Zeit immer zahlreicher werden.<\/p>\n<p>Wie Sie sehen, sind die Gr\u00e4ber in der Regel von Grabbeigaben begleitet, die aus einem Paar Trinkgef\u00e4\u00dfen und Kr\u00fcgen bestehen, und es gibt auch Fragmente von Terrakotta-Statuen der r\u00f6mischen G\u00f6ttin Ceres.<\/p>\n<p>Von nun an und w\u00e4hrend der gesamten R\u00f6merzeit nimmt die Anzahl der Gr\u00e4ber zu, je n\u00e4her man dem Tempel kommt. Nat\u00fcrlich befinden sich in den Gr\u00e4bern keine Knochen, da diese w\u00e4hrend der Ausgrabung und der Studienphase entfernt wurden.<br \/>\n[\/vc_toggle][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/6&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1520439831029{margin-top: 0px !important;}&#8221;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8221;.vc_custom_1520439868045{margin-top: 20px !important;padding-top: -30px !important;padding-bottom: -30px !important;background-color: #efefef !important;}&#8221;][vc_column][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1555424177875{margin-top: -15px !important;}&#8221;]<\/p>\n<h3><strong>STATION 4<br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][vc_row_inner css=&#8221;.vc_custom_1520439779581{margin-top: -10px !important;}&#8221;][vc_column_inner width=&#8221;5\/6&#8243;][vc_column_text]    <div>\n        <div id=\"h5ap6a0075227a39e\" style='width:850px;margin:0 auto;max-width: 100%;'>\n            <audio class=\"player\" playsinline controls  >\n                <source src=\"http:\/\/www.olbiaguide.it\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/0-4.mp3\"  type=\"audio\/mp3\"  >\n                Your browser does not support the audio element.\n            <\/audio>\n        <\/div>\n    <\/div>\n\n    [\/vc_column_text][vc_toggle title=&#8221;TEXT&#8221; style=&#8221;round_outline&#8221; el_id=&#8221;1520521999278-e5744848-8ccb&#8221; css=&#8221;.vc_custom_1555424203708{margin-top: -10px !important;}&#8221;]Vor Ihnen sehen Sie noch die Gr\u00e4ber aus r\u00f6misch-republikanischer Zeit.<br \/>\nMeist handelt es sich um Grubengr\u00e4ber. Wie eng sie neben- und \u00fcbereinander liegen, zeugt von der gro\u00dfen Hingabe an die G\u00f6ttin Ceres: Jeder wollte in der N\u00e4he ihres Tempels begraben werden. Die Gr\u00e4ber sind so zahlreich, dass der Anteil der Nekropole allm\u00e4hlich bis zu der der Kastengr\u00e4ber der Kaiserzeit ansteigt, von denen eines vor Ihnen zu sehen ist: Sehen Sie die Mauer, die das Grab begrenzt hat, auf der Erdmasse, die nicht ausgehoben wurde, um es nicht zerst\u00f6ren zu m\u00fcssen; darunter liegen sicherlich mehrere Grubengr\u00e4ber.<\/p>\n<p>Hier wurde ein Kapuzinergrab f\u00fcr Anschauungszwecke rekonstruiert, das in Wirklichkeit auf einer h\u00f6heren Ebene gefunden wurde: Die Leiche mit ihrer Grabbeigaben wurde mit dachartig aufgestellten Ziegeln gesch\u00fctzt. In diesem Fall tragen zwei Ziegel den Stempel der Werkstatt, in der sie hergestellt wurden. Diese geh\u00f6rte einer gewissen Atte, einer freigelassenen Sklavin und Konkubine Neros. Der Kaiser hatte ihr in Olbia diese Ziegelfabrik und einige L\u00e4ndereien geschenkt.<br \/>\n[\/vc_toggle][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/6&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1520439831029{margin-top: 0px !important;}&#8221;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8221;.vc_custom_1520439868045{margin-top: 20px !important;padding-top: -30px !important;padding-bottom: -30px !important;background-color: #efefef !important;}&#8221;][vc_column][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1555424215787{margin-top: -15px !important;}&#8221;]<\/p>\n<h3><strong>STATION 5<\/strong><\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][vc_row_inner css=&#8221;.vc_custom_1520439779581{margin-top: -10px !important;}&#8221;][vc_column_inner width=&#8221;5\/6&#8243;][vc_column_text]    <div>\n        <div id=\"h5ap6a0075227a77e\" style='width:850px;margin:0 auto;max-width: 100%;'>\n            <audio class=\"player\" playsinline controls  >\n                <source src=\"http:\/\/www.olbiaguide.it\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/0-5.mp3\"  type=\"audio\/mp3\"  >\n                Your browser does not support the audio element.\n            <\/audio>\n        <\/div>\n    <\/div>\n\n    [\/vc_column_text][vc_toggle title=&#8221;TEXT&#8221; style=&#8221;round_outline&#8221; el_id=&#8221;1520522030819-c3baa9ed-4f04&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1555424230324{margin-top: -10px !important;}&#8221;]Die Schauk\u00e4sten enthalten eine Auswahl an Ausgrabungsmaterialien, die dank des Beitrags der Gemeindeverwaltung von Olbia restauriert wurden.<\/p>\n<p>Im ersten Kasten sehen Sie einige Keramikgef\u00e4\u00dfe aus Grabbeigaben der r\u00f6mischen Kaiserzeit. In der Mitte eine Kochgef\u00e4\u00df und Trinkgef\u00e4\u00dfe; oben rechts Miniaturreproduktionen von Trinkgef\u00e4\u00dfen und Beh\u00e4lter f\u00fcr parf\u00fcmierte Salben; unten rechts weitere Salbenbeh\u00e4lter; unten links zwei \u00d6llampen; oben links ein weitere Beh\u00e4lter f\u00fcr parf\u00fcmierten Salben.[\/vc_toggle][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/6&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1520439831029{margin-top: 0px !important;}&#8221;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8221;.vc_custom_1520439868045{margin-top: 20px !important;padding-top: -30px !important;padding-bottom: -30px !important;background-color: #efefef !important;}&#8221;][vc_column][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1555424241664{margin-top: -15px !important;}&#8221;]<\/p>\n<h3><strong>STATION 6<br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][vc_row_inner css=&#8221;.vc_custom_1520439779581{margin-top: -10px !important;}&#8221;][vc_column_inner width=&#8221;5\/6&#8243;][vc_column_text]    <div>\n        <div id=\"h5ap6a0075227ab41\" style='width:850px;margin:0 auto;max-width: 100%;'>\n            <audio class=\"player\" playsinline controls  >\n                <source src=\"http:\/\/www.olbiaguide.it\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/0-6.mp3\"  type=\"audio\/mp3\"  >\n                Your browser does not support the audio element.\n            <\/audio>\n        <\/div>\n    <\/div>\n\n    [\/vc_column_text][vc_toggle title=&#8221;TEXT&#8221; style=&#8221;round_outline&#8221; el_id=&#8221;1520522065701-259cbb40-dee7&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1555424257426{margin-top: -10px !important;}&#8221;]Im Vordergrund rechts sind zwei kleine Amphoren aufgestellt. Es handelt sich um Verbrennungsbestattungen: Der Tote wurde verbrannt, und die wenigen verbliebenen Knochen wurden in Gef\u00e4\u00dfen verschiedener Form beigesetzt. Auch diese Gegenst\u00e4nde wurden, wie das zuvor gesehene Kapuzinergrab, in Wirklichkeit weiter oben gefunden und hier zu Anschauungszwecken aufgestellt.<\/p>\n<p>Auf der linken Seite vor Ihnen, in der N\u00e4he der R\u00fcckwand der Anlage, sehen Sie den zweiten Brunnen aus der griechischen Zeit von Olbia, der von innen beleuchtet ist. Wie im ersten Fall wurden auf seinem Grund rituell hinterlassen Gef\u00e4\u00dfe gefunden, die jetzt neben dem Brunnen ausgestellt ist: zwei gro\u00dfe Amphoren f\u00fcr \u00d6l oder Wein aus Korinth, von denen eine vollst\u00e4ndig wieder zusammengesetzt wurde, eine Weinamphore von der Insel Ch\u00ecos (vor der K\u00fcste der heutigen T\u00fcrkei) mit den typischen roten B\u00e4ndern, ein Weinkrug.<\/p>\n<p>Links neben dem Brunnen befinden sich noch Gr\u00e4ber aus r\u00f6misch-republikanischer Zeit und oben ein Teil eines Kapuzinergrabes aus der Kaiserzeit, das sp\u00e4ter von einer Mauer geteilt wurde.[\/vc_toggle][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/6&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1520439831029{margin-top: 0px !important;}&#8221;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8221;.vc_custom_1520439868045{margin-top: 20px !important;padding-top: -30px !important;padding-bottom: -30px !important;background-color: #efefef !important;}&#8221;][vc_column][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1555424266763{margin-top: -15px !important;}&#8221;]<\/p>\n<h3><strong>STATION 7<br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][vc_row_inner css=&#8221;.vc_custom_1520439779581{margin-top: -10px !important;}&#8221;][vc_column_inner width=&#8221;5\/6&#8243;][vc_column_text]    <div>\n        <div id=\"h5ap6a0075227aef2\" style='width:850px;margin:0 auto;max-width: 100%;'>\n            <audio class=\"player\" playsinline controls  >\n                <source src=\"http:\/\/www.olbiaguide.it\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/0-7.mp3\"  type=\"audio\/mp3\"  >\n                Your browser does not support the audio element.\n            <\/audio>\n        <\/div>\n    <\/div>\n\n    [\/vc_column_text][vc_toggle title=&#8221;TEXT&#8221; style=&#8221;round_outline&#8221; el_id=&#8221;1520522171406-ab25d884-69b3&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1555424278600{margin-top: -10px !important;}&#8221;]In diesem Schaukasten sehen Sie einige Objekte aus der r\u00f6mischen Kaiserzeit: eine d\u00fcnne Bleitafel mit einer schematisch eingravierten menschlichen Figur, die N\u00e4gel der Sohlen von zwei Schuhen und Puppen mit beweglichen Gliedern und zwei Pfeifen in Form einer Henne und einer Taube, die aus Kindergr\u00e4bern stammen. Die Statuetten hingegen befanden sich in den bereits zuvor erw\u00e4hnten r\u00f6misch-republikanischen Gr\u00e4bern.[\/vc_toggle][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/6&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1520439831029{margin-top: 0px !important;}&#8221;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8221;.vc_custom_1520439868045{margin-top: 20px !important;padding-top: -30px !important;padding-bottom: -30px !important;background-color: #efefef !important;}&#8221;][vc_column][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1555424286270{margin-top: -15px !important;}&#8221;]<\/p>\n<h3><strong>STATION 8<br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][vc_row_inner css=&#8221;.vc_custom_1520439779581{margin-top: -10px !important;}&#8221;][vc_column_inner width=&#8221;5\/6&#8243;][vc_column_text]    <div>\n        <div id=\"h5ap6a0075227b29b\" style='width:850px;margin:0 auto;max-width: 100%;'>\n            <audio class=\"player\" playsinline controls  >\n                <source src=\"http:\/\/www.olbiaguide.it\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/0-8.mp3\"  type=\"audio\/mp3\"  >\n                Your browser does not support the audio element.\n            <\/audio>\n        <\/div>\n    <\/div>\n\n    [\/vc_column_text][vc_toggle title=&#8221;TEXT&#8221; style=&#8221;round_outline&#8221; el_id=&#8221;1520522208122-f3be28e5-6f70&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1555424299491{margin-top: -10px !important;}&#8221;]Wir wissen, dass der Tempel von Ceres um 60-70 n. Chr. von Atte umgebaut wurde, der Konkubine, der Nero riesige Besitzt\u00fcmer im Gebiet von Olbia geschenkt hatte und die der G\u00f6ttin sehr verbunden war. Von dem Eingriff zeugt die Inschrift auf dem Architrav des Tempels, der im Mittelalter h\u00f6chstwahrscheinlich beim Bau der Kirche San Simplicio gefunden und sofort nach Pisa transportiert wurde, wo er noch heute zu sehen ist.<\/p>\n<p>Einige Jahre sp\u00e4ter, w\u00e4hrend der Herrschaft der Flavier \u2013 genauer: Vespasi\u00e0n, Titus und Domitian \u2013 wurde der Zugang zum Heiligtum monumental umgestaltet, wobei die beiden langen, heute sichtbaren Parallelmauern entstanden, die eine Zugangsrampe zum Tempel flankierten. Wenn die Mauer am Fu\u00dfe der arch\u00e4ologischen St\u00e4tte nicht existierte, k\u00f6nnte man in dem Raum zwischen den beiden Mauern auf einer h\u00f6heren Ebene den Eingang zur Kirche San Simplicio sehen, der genau auf einer Achse mit den r\u00f6mischen Mauern liegt. Die \u00fcbereinstimmende Ausrichtung der r\u00f6mischen Mauern und die Kirche ist ein weiterer Beweis daf\u00fcr, dass sie auf fr\u00fcheren Heiligt\u00fcmern errichtet wurde.[\/vc_toggle][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/6&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1520439831029{margin-top: 0px !important;}&#8221;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8221;.vc_custom_1520439868045{margin-top: 20px !important;padding-top: -30px !important;padding-bottom: -30px !important;background-color: #efefef !important;}&#8221;][vc_column][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1555424308252{margin-top: -15px !important;}&#8221;]<\/p>\n<h3><strong>STAZION 9<br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][vc_row_inner css=&#8221;.vc_custom_1520439779581{margin-top: -10px !important;}&#8221;][vc_column_inner width=&#8221;5\/6&#8243;][vc_column_text]    <div>\n        <div id=\"h5ap6a0075227b640\" style='width:850px;margin:0 auto;max-width: 100%;'>\n            <audio class=\"player\" playsinline controls  >\n                <source src=\"http:\/\/www.olbiaguide.it\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/0-9.mp3\"  type=\"audio\/mp3\"  >\n                Your browser does not support the audio element.\n            <\/audio>\n        <\/div>\n    <\/div>\n\n    [\/vc_column_text][vc_toggle title=&#8221;TEXT&#8221; style=&#8221;round_outline&#8221; el_id=&#8221;1520522309508-0efbed0a-0cc7&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1555424337710{margin-top: -10px !important;}&#8221;]Das Pflaster der Zugangsrampe, von dem noch Spuren vorhanden sind und das unter der Flavier-Dynastie verlegt wurde, bedeckte zwei \u00e4ltere monumentale Gr\u00e4ber, vielleicht aus punischer Zeit, die leider schon in der Antike gepl\u00fcndert wurden, und die rechts von der langen linken Mauer aus gro\u00dfen Steinplatten gebaut waren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit der Verbreitung des Christentums wurde nach 313 n. Chr. der Kult der G\u00f6ttin Ceres im Heiligtum durch den des M\u00e4rtyrers Simplicius ersetzt.<\/p>\n<p>Die Jahrhunderte des fr\u00fchen Mittelalters, von etwa 450 bis 1000 n. Chr. C., sind schwierige Zeiten f\u00fcr Olbia, und deshalb gibt es kaum Bestattungen, und die wenigen sind sehr schlicht: es sind Grubengr\u00e4ber, die manchmal nur von einigen Steinen begrenzt sind und in denen keine Beigaben gefunden wurden.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine kulturelle und wirtschaftliche Wiedergeburt der Stadt muss man auf das warten, was in Sardinien als die Zeit der Richter bezeichnet wird; die Insel war damals in vier Teile aufgeteilt, die \u201cGiudicati\u201c \u2013 Gerichtsbezirke \u2013\u00a0 genannt wurden. Olbia war die Hauptstadt eines von ihnen, n\u00e4mlich des <em>Giudicato di Gallura<\/em>.<\/p>\n<p>In dieser Phase, 1100 n. Chr., wurde die romanische Kirche San Simplicio errichtet, die noch heute auf dem Platz \u00fcber der Ausgrabungsst\u00e4tte steht.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Bau der Kirche wurde ein Kalbrennkofen gebaut; es handelt sich um die kreisf\u00f6rmige Wandstruktur vor Ihnen, die zwischen den beiden r\u00f6mischen Mauern des Eingangs zum Heiligtum platziert wurde und von innen beleuchtet ist. Der Ofen war notwendig f\u00fcr den Bau der Kirche und sp\u00e4tere Bauvorhaben und wurde von der kirchlichen Autorit\u00e4t verwaltet.<\/p>\n<p>Der Ofen wurde an dieser Stelle gebaut, weil es die niedrigste war, da es die Zugangsrampe zum Heiligtum war, w\u00e4hrend dar\u00fcber hinaus das Bodenniveau h\u00f6her war, weil in fr\u00fcheren Jahrhunderten kontinuierlich Gr\u00e4ber hinzugef\u00fcgt worden waren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zwei Gr\u00e4ber stammen aus der Zeit der Richter.<\/p>\n<p>Eines besteht aus Granitplatten und liegt zwischen dem Ofen und dem Sockel der R\u00fcckwand des Ausgrabungsbereichs, zwischen den beiden langen r\u00f6mischen Mauern des Eingangs zum Heiligtum, die mit wei\u00dfem Innenlicht beleuchtet sind.<\/p>\n<p>Das andere wurde mit Ziegelmauern \u00fcber der langen r\u00f6mischen Mauer auf der linken Seite gebaut; da es fast die \u00dcberdachung des arch\u00e4ologischen Bereichs ber\u00fchrt, ist nur ein Teil der Ziegelmauer an der Stelle zu sehen, an der die r\u00f6mische Mauer auf die R\u00fcckwand der Ausgrabungsst\u00e4tte trifft.[\/vc_toggle][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/6&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1520439831029{margin-top: 0px !important;}&#8221;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8221;.vc_custom_1520439868045{margin-top: 20px !important;padding-top: -30px !important;padding-bottom: -30px !important;background-color: #efefef !important;}&#8221;][vc_column][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1555424347334{margin-top: -15px !important;}&#8221;]<\/p>\n<h3><strong>STATION 10<br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][vc_row_inner css=&#8221;.vc_custom_1520439779581{margin-top: -10px !important;}&#8221;][vc_column_inner width=&#8221;5\/6&#8243;][vc_column_text]    <div>\n        <div id=\"h5ap6a0075227b9e6\" style='width:850px;margin:0 auto;max-width: 100%;'>\n            <audio class=\"player\" playsinline controls  >\n                <source src=\"http:\/\/www.olbiaguide.it\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/0-10.mp3\"  type=\"audio\/mp3\"  >\n                Your browser does not support the audio element.\n            <\/audio>\n        <\/div>\n    <\/div>\n\n    [\/vc_column_text][vc_toggle title=&#8221;TEXT&#8221; style=&#8221;round_outline&#8221; el_id=&#8221;1520522349914-83363710-28fc&#8221; css=&#8221;.vc_custom_1555424361952{margin-top: -10px !important;}&#8221;]In diesem Schaukasten befinden sich einige Glasgef\u00e4\u00dfe aus Gr\u00e4bern der r\u00f6mischen Kaiserzeit. In der Mitte Fl\u00e4schchen f\u00fcr parf\u00fcmierte Salben und Fragmente eines Kruges; oben rechts Fragmente von kegelf\u00f6rmigen Beh\u00e4ltern f\u00fcr parf\u00fcmierte Salben; unten rechts Fragmente eines Kruges; \u00a0daneben kleine Trinkgef\u00e4\u00dfe; oben links ein Glas und eine Flasche.[\/vc_toggle][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/6&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1520439831029{margin-top: 0px !important;}&#8221;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8221;.vc_custom_1520439868045{margin-top: 20px !important;padding-top: -30px !important;padding-bottom: -30px !important;background-color: #efefef !important;}&#8221;][vc_column][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1555424369644{margin-top: -15px !important;}&#8221;]<\/p>\n<h3><strong>STATION 11<br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][vc_row_inner css=&#8221;.vc_custom_1520439779581{margin-top: -10px !important;}&#8221;][vc_column_inner width=&#8221;5\/6&#8243;][vc_column_text]    <div>\n        <div id=\"h5ap6a0075227bd95\" style='width:850px;margin:0 auto;max-width: 100%;'>\n            <audio class=\"player\" playsinline controls  >\n                <source src=\"http:\/\/www.olbiaguide.it\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/0-11.mp3\"  type=\"audio\/mp3\"  >\n                Your browser does not support the audio element.\n            <\/audio>\n        <\/div>\n    <\/div>\n\n    [\/vc_column_text][vc_toggle title=&#8221;TEXT&#8221; style=&#8221;round_outline&#8221; el_id=&#8221;1520522392118-196a4356-82ce&#8221; css=&#8221;.vc_custom_1555424386366{margin-top: -10px !important;}&#8221;]In diesem Schaukasten sehen Sie einige Schmuckst\u00fccke und pers\u00f6nliche Ziergegenst\u00e4nde aus den Grabbeigaben aus der r\u00f6mischen Kaiserzeit, zwei Bleibeh\u00e4lter f\u00fcr kleine Gegenst\u00e4nde oder Kosmetiksalben und in der Mitte zwei Bronzespiegel.<\/p>\n<p>Von besonderer Bedeutung ist ein reicher Satz von Ringen und Juwelen aus einem Grab, das daher \u00fcblicherweise &#8220;Grab des Herrn der Ringe&#8221; genannt wird, unter denen ein Ring mit einem in Silber gefassten Karneol mit einer menschlichen Figur hervorsticht und eine Silberscheibe mit der Reiterfigur des Kaisers Konstantin.[\/vc_toggle][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/6&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1520439831029{margin-top: 0px !important;}&#8221;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8221;.vc_custom_1520439868045{margin-top: 20px !important;padding-top: -30px !important;padding-bottom: -30px !important;background-color: #efefef !important;}&#8221;][vc_column][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1555424393611{margin-top: -15px !important;}&#8221;]<\/p>\n<h3><strong>STATION 12<br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][vc_row_inner css=&#8221;.vc_custom_1520439779581{margin-top: -10px !important;}&#8221;][vc_column_inner width=&#8221;5\/6&#8243;][vc_column_text]    <div>\n        <div id=\"h5ap6a0075227c18e\" style='width:850px;margin:0 auto;max-width: 100%;'>\n            <audio class=\"player\" playsinline controls  >\n                <source src=\"http:\/\/www.olbiaguide.it\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/0-12.mp3\"  type=\"audio\/mp3\"  >\n                Your browser does not support the audio element.\n            <\/audio>\n        <\/div>\n    <\/div>\n\n    [\/vc_column_text][vc_toggle title=&#8221;TEXT 12&#8243; style=&#8221;round_outline&#8221; el_id=&#8221;1520522439634-486eae10-de92&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1555424409713{margin-top: -10px !important;}&#8221;]Hier sehen Sie zwei Gr\u00e4ber mit ihren Beigaben und zwei Kapuzinergr\u00e4ber aus r\u00f6mischer Zeit. Letztere wurden nicht ausgegraben, um dem Besucher zu zeigen, wie sie zum Zeitpunkt der Entdeckung aussahen.\u00a0 In der Erde unter den vier Gr\u00e4bern sind sicherlich noch mehrere andere Gr\u00e4ber verborgen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Tonplatten, die an der linken Wand des arch\u00e4ologischen Bereichs lehnen, sind die am besten erhaltenen von denen, die die Kapuzinergr\u00e4ber bedeckten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie Sie vielleicht bemerkt haben, ist diese Ausgrabungsst\u00e4tte nicht leicht zu verstehen, da man gleichzeitig Fundst\u00fccke, Gr\u00e4ber und Mauern sieht, die \u00fcber einen Zeitraum von etwa 1700 Jahren verteilt sind. Die Oberaufsicht f\u00fcr Arch\u00e4ologie, Bildende Kunst und Landschaft und die Gemeinde Olbia haben jedoch beschlossen, diese arch\u00e4ologische St\u00e4tte mit Mitteln der Europ\u00e4ischen Gemeinschaft und der Region Sardinien zug\u00e4nglich zu machen, weil sie die gesamte antike Geschichte der Stadt bezeugt, und weil die Bewohner und Besucher so eine konkrete Vorstellung davon bekommen, dass einige Zentimeter unter dem heutigen Boden eine ganze antike Stadt liegt, die auch durch die geringsten Erdbewegungen gef\u00e4hrdet wird.[\/vc_toggle][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/6&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1520439831029{margin-top: 0px !important;}&#8221;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8221;.vc_custom_1520439868045{margin-top: 20px !important;padding-top: -30px !important;padding-bottom: -30px !important;background-color: #efefef !important;}&#8221;][vc_column][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1555424417423{margin-top: -15px !important;}&#8221;]<\/p>\n<h3><strong>STATION 13<br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][vc_row_inner css=&#8221;.vc_custom_1520439779581{margin-top: -10px !important;}&#8221;][vc_column_inner width=&#8221;5\/6&#8243;][vc_column_text]    <div>\n        <div id=\"h5ap6a0075227c566\" style='width:850px;margin:0 auto;max-width: 100%;'>\n            <audio class=\"player\" playsinline controls  >\n                <source src=\"http:\/\/www.olbiaguide.it\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/0-13.mp3\"  type=\"audio\/mp3\"  >\n                Your browser does not support the audio element.\n            <\/audio>\n        <\/div>\n    <\/div>\n\n    [\/vc_column_text][vc_toggle title=&#8221;TEXT&#8221; style=&#8221;round_outline&#8221; el_id=&#8221;1520522464637-9d8d9ac8-2f35&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1555424435877{margin-top: -10px !important;}&#8221;]Damit endet unser Rundgang, aber wir haben noch mehr Informationen f\u00fcr Sie.<\/p>\n<p>Wenn Sie es noch nicht getan haben, raten wir ihnen, die Kirche San Simplicio auf dem Platz \u00fcber der Ausgrabungsst\u00e4tte zu besuchen. Dort sehen Sie zwei weitere wichtige Beweise f\u00fcr die Existenz \u00e4lterer Kultst\u00e4tten im Untergrund:\u00a0 Die drei Kirchenschiffe sind durch zwei S\u00e4ulenreihen getrennt, die sich mit quadratischen oder rechteckigen Pilastern abwechseln; Sie werden leicht feststellen, dass die Basis der S\u00e4ulen nicht direkt auf dem Boden der Kirche ruht, sondern auf Bl\u00f6cken, die aus diesem herausragen und eindeutig zu einem fr\u00fcheren monumentalen Geb\u00e4ude geh\u00f6ren.\u00a0 Dar\u00fcber hinaus geht der Eingang fast aller solcher Kirchen in Sardinien &#8211; und nicht nur dort &#8211; nach Westen, w\u00e4hrend er hier nach Osten ausgerichtet ist, wie der griechische und r\u00f6mische Tempel, und das einfach deshalb, weil er \u00fcber einem heidnischen Heiligtum errichtet wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich laden wir Sie ein, das Arch\u00e4ologische Museum an der Meerpromenade mit den au\u00dfergew\u00f6hnlichen Relikten r\u00f6mischer Schiffe und andere \u00f6ffentlich \u00a0zug\u00e4ngliche Denkm\u00e4ler in und um von Olbia zu besuchen: den Nuraghen von C\u00e0bu Abbas, den heiligen nuragischen Brunnen von Sa Testa, das Gigantengrab von P\u00e8dres, die punischen Mauern in der Via Torino, die punischen Siedlung und die S\u00e4ulen des r\u00f6mischen Aqu\u00e4dukts in der Via Nanni, das r\u00f6mische Aqu\u00e4dukt in der Via Mincio, die Burg von Pedres und die Kirche aus dem 19. Jh. in der via Antonio Spano.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihren Besuch.[\/vc_toggle][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/6&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1520439831029{margin-top: 0px !important;}&#8221;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_widget_sidebar sidebar_id=&#8221;sidebar-1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8221;stretch_row&#8221;][vc_column][rev_slider_vc alias=&#8221;olbia-guide-de&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8221;stretch_row&#8221;][vc_column][vc_column_text] TEMPEL NEKROPOLIS SAN SIMPLICIO [\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8221;.vc_custom_1520439868045{margin-top: 20px !important;padding-top: -30px !important;padding-bottom: -30px !important;background-color: #efefef !important;}&#8221;][vc_column][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1555424037506{margin-top: -15px !important;}&#8221;] EINLEITUNG &#8211; STATION 1 [\/vc_column_text][vc_row_inner css=&#8221;.vc_custom_1520439779581{margin-top: -10px !important;}&#8221;][vc_column_inner width=&#8221;5\/6&#8243;][vc_column_text][\/vc_column_text][vc_toggle title=&#8221;TEXT&#8221; style=&#8221;round_outline&#8221; el_id=&#8221;1520513055381-ca55b640-e844&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1555424073335{margin-top: -10px !important;}&#8221;]Willkommen im Ausgrabungsgebiet von San Simplicio. Dieser Audioguide wurde von der Aspo-AG produziert; Audioerz\u00e4hlungen von Audio Cultura, Texte und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.olbiaguide.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/155"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.olbiaguide.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.olbiaguide.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.olbiaguide.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.olbiaguide.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=155"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.olbiaguide.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/155\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":205,"href":"https:\/\/www.olbiaguide.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/155\/revisions\/205"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.olbiaguide.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=155"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}